Alternative Energien

Unser Land soll grüner werden. Da sind sich die Deutschen größtenteils einig und streben politisch wie gesellschaftlich einen Übergang von fossilen Energieträgern und Kernenergie hin zu einer nachhaltigen Nutzung erneuerbarer Ressourcen und der Senkung von Schadstoffemissionen an.

Eine nachhaltige Energieversorgung durch Geothermie, Biomasse, Wind-, Wasser- und Sonnenenergie soll laut den ehrgeizigen Zielen der Bundesregierung bereits 2020 bis zu 45%, 2050 dann sogar 80% des deutschen Stromverbrauchs abdecken. Anders als in zahlreichen europäischen Staaten soll im Zuge dessen nicht nur eine kontinuierliche Senkung der CO2–Emissionen erfolgen, sondern letztlich vollständig auf fossile und nukleare Energieträger verzichtet werden.

Warum auch nicht? Allein die Energie der Sonne lässt sich auf vielfache Weise direkt und indirekt nutzen und liefert mit über 1000 EWh jährlich rund die 10.000 fache Menge des weltweiten Energiebedarfs.

Zahlreiche Studien (z.B. Fraunhofer-Institut) belegen, dass eine Vollversorgung aus erneuerbaren Energien bis 2050 technisch möglich sein müsste, ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu lassen. Auch die Verbraucher geben sich größtenteils enthusiastisch. Erfreulicherweise bieten dem allgemeinen Öko-Boom entsprechend sowohl das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), als auch die KfW eine Förderung für die Umrüstung auf erneuerbare Energiekonzepte bzw. deren weiteren Ausbau an.

Dennoch stellt vor allem die aktuellste Novelle (1.8.2014) zum Erneuerbare Energien Gesetz (EEG), in der die rot-grüne Bundesregierung eine Drosselung des subventionierten Ausbaus von Windenergie und Co. verankert, nicht nur Ökostromproduzenten, sondern auch Verbraucher vor gewisse Herausforderungen. „Der Ausbau der Erneuerbaren wird (…) planbar (…und) stärker an den Markt herangeführt“, lässt das BMWi dazu in einer Pressemitteilung verlauten. „Die Förderung wird auf die kostengünstigeren Technologien konzentriert und mittelfristig auf wettbewerbliche Ausschreibungsverfahren umgestellt.“

Zwar macht das sowohl für Stromproduzenten als auch für Verbraucher eine strategische Neuausrichtung erforderlich, vor allem für energieintensive Betriebe bleibt der grüne Strom aber auch in Zukunft attraktiv. Die Experten der GCE Energy Consulting GmbH leisten deshalb gezielte Hilfestellung beim unternehmerischen Spagat zwischen ökologischen und wirtschaftlichen Interessen und beraten Sie eingehend zu einer effizienten Nutzung alternativer Energien.

Industrieromantik entrauscht

Weiterführende Informationen zu den einzelnen Technologien, gesetzlichen Rahmenbedingungen und Förderoptionen erhalten Sie gerne im persönlichen Gespräch mit den Energieexperten der GCE unter (089) 890 / 8223 – 50.

on August 13 | by

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